Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Im deutschsprachigen Bereich werden Schmerzsyndrome im Bereich der Kaumuskulatur und Kiefergelnke gemäß der von derDeutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkundebevorzugt Terminologie mittlerweile unter den Oberbegriff kraniomandibuläre Dysfunktion zusammengefasst

Als Leitsymtome der TMD wird einheitlich die Triade:

– Schmerz (im Kiefergelenk, präaurikular oder in der Kaumuskulatur) im Ruhezustand, beim kauen, Beißen
– mandibuläre Dysfunktion (Einschränkungen oder Abweichungen der Unterkieferbewegung) und
– Kiefergelenksgeräusche (Knacken, Krepitationen) beschrieben

Zusätzlich kommen 3 Punkte hinzu:
A) abnormale Kieferbewegung – Deviation
B) eingeschränkte Interzisialöffnung
C) psychosoziale Faktoren

Für mehr Informationen: http://www.cmd-integrativ.de

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