Endoprothetik

Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen und auch eine Gelenkspiegelung keine Aussicht auf Erfolg hat, muss ein verschlissenes Gelenk mit künstlichem Material ersetzt werden. Schon sehr viele Menschen sind so vor Schmerzen, Invalidität und Pflegebedürftigkeit bewahrt worden. Die Haltbarkeit der Prothesen ist so groß, dass man inzwischen auch immer jüngeren Patienten einen künstlichen Gelenkersatz anbieten kann.

Dr. Horns führt diese Operationen in der Imland-Klinik Eckernförde durch, in welchem beim künstlichen Gelenkersatz die modernsten Operationsverfahren zur Anwendung kommen. Wir garantieren eine besondere persönliche Betreuung unserer Patienten, denn diese erfolgt vom ersten Kontakt in der Praxis an direkt vom Operateur selbst.

Die Nachbehandlung kann ambulant oder in einer der umliegenden Reha-Kliniken durchgeführt werden.

Hüftgelenk
Bei den meisten Patienten verwenden wir rein zementfreie Prothesen: diese können gegenüber zementierten Systemen knochensparender eingesetzt werden, und bei einem evtl. nötig werdenden Wechsel ist der Knochen noch besser erhalten als nach zementierter Implantation.
Speziell bei jüngeren Patienten kommen sog. Kurzschaftprothesen zum Einsatz. Diese können noch knochen- und weichteilschonender implantiert werden.
In vielen Fällen ziehen wir aber auch die zementierten Techniken vor, zum Beispiel bei sehr alten Patienten oder bei Osteoporose.

Kniegelenk
Bei Knieprothesen haben sich weltweit oberflächen-ersetzende Implantate bewährt. Damit ändert man nur minimal die natürlichen Gegebenheiten, und die funktionellen Resultate sind optimal. Zur festen Verbindung mit dem Knochen wird eine ganz dünne Lage Kunststoff-Knochenzement verwendet. Die Materialien und die OP-Techniken sind inzwischen so ausgereift, dass in den allermeisten Fällen eine Haltbarkeit der Prothesen von mindestens 20 Jahren erwartet werden kann.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Hans-Joachim Horns

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